Die folgende von eFuelsNow erstellte Karte zeigt Tankstellen mit HVO/XtL Diesel. Das sind keine E-Fuels (PtL). Aber es sind auch synthetische Kraftstoffe („reFuels“ ,mit R!). Es ist KEIN Biodiesel! Es ist ein Kraftstoff, der besonders klimafreundlich ist und sauberer verbrennt. Weiterer Vorteil ist (bei den meisten Modellen) ein ruhigerer Motorlauf und die etwas bessere Performance. HVO wird aus verschiedensten biogenen Abfallstoffen hergestellt (nicht nur verbrauchtes Pflanzenöl !). Die Daten werden regelmäßig, so gut wie möglich, aktualisiert. Beachten Sie, dass wir in Deutschland aktuell NOCH nicht alle HVO Tankstellen, in der Form, wie wir es uns wünschen, darstellen können. Falls Sie eine neue Tankstelle entdecken, eine Adresse entfallen sein sollte, oder Fragen haben, freuen wir uns über Nachricht ( info@efuelsnow.de ). Die Karte kann gerne für wissenschaftliche und publizistische Zwecke veröffentlicht werden (bitte mit Quellenangabe : eFuelsNow).

Anzahl – Stand April 2024:

ca. 12.400 Tankstellen insgesamt eingezeichnet auf der Weltkarte (7-100% HVO)

=> ca. 2.850 Stationen in Europa mit 100% HVO => mehr Infos (u.a. zu den Reststoffen) => HVO100
=> ca. 1.800 Tankstellen eingezeichnet in Nordamerika (80-95% HVO)
=> ca. 10.600 Zapfpunkte insgesamt eingezeichnet in Europa, für Reinkraftstoff und Beimischungen (7-100% HVO) => mehr Infos zu HVO-Beimischungen

Generell gilt: Nicht alle Tankstellen weisen HVO aus. Aufgrund der teils hohen Beimischungsquoten gehen wir schätzungsweise von ca. 20.000 Stationen weltweit aus. Sehr viele davon (vorallem in USA und Nordeuropa) sind Reinkraftstoffe (oder fast Reinkraftstoffe 95% HVO). Auch Beimischungen haben, aufgrund der großen Anzahl an Fahrzeugen, einen sehr großen Klimahebel. Und noch ein Hinweis: Es gibt vereinzelt Tankstellen die Beimischungen anbieten, wo der HVO- Anteil schwankt (abhängig von der Jahreszeit, Verladehafen). Hier wurde der Durchschnitts-Anteil angegeben.

Virtuelle Karte in Google Earth:

Sie können die Tankkarte jetzt auch 3-Dimensional ansehen per Google Earth. Jede einzelne Station kann man virtuell anfliegen, wie mit einer Drone ! Dazu finden Sie genauere Informationen unterhalb der Tankkarte.

Man kann die HVO Karte auch mit dem Smartphone nutzen, per GoogleMaps. Zugang: QR Code und Link (oben).

Wir bitten aber unbedingt vor dem „Losfahren“ erstmal alle Stations-Infos zu lesen. Diese erhalten Sie durch Drücken auf das jeweilige Stations-Icon, am besten am PC. Wenn in der Überschrift steht : „AVIA – Truck“, dann bedeutet es, dass es eine Station NUR für LKWs ist. Wenn nichts dabei steht (z.B. nur AVIA, dann ist die Station für PKW und eventuell auch für LKW geeignet. Leider bekommt man in den Suchlisten nicht alle Infos zur Trennung PKW-LKW heraus. Manche Tankstellen (vorallem in Deutschland) können auch vorübergehend gesperrt sein. Oder man braucht eine Kundenkarte. Oder die Station wird in baldiger Zukunft erst eröffnet. Die Tankstellenkarte ist ein Hobby von mir. Ich versuche sie (so gut wie möglich !) zu aktualisieren und freue mich auch über Infos bzgl. Veränderungen etc. Primäres Ziel der Karte ist es, Politik und Medien, über die reale Situation aufzuklären. Es wird ja oft so getan, als könne man das nirgendwo tanken. Das ist aber falsch. Aufklärung ist hier also ganz besonders wichtig.

Bitte beachten Sie, dass wir in Deutschland aus regulatorischen Gründen aktuell noch nicht alle HVO Tankstellen, in der Form auf der Karte darstellen können, wie wir es uns wünschen.

Die Karte ist entstanden, nachdem vielerorts fälschlicherweise behauptet wird, es gäbe generell synthetische Kraftstoffe / reFuels nirgendwo zu kaufen. Sie seien unheimlich teuer und die Reststoffe würden nur irrelevante Mengen ermöglichen. Diese pauschale Aussage ist dezidiert FALSCH ! Mit synthetischen HVO, lässt sich heute schon in einigen Ländern ein erheblicher Anteil des gesamten Dieselmarktes decken. In Ländern, wie z.B. Norwegen besteht ca. 20%-25% des Dieselmarktes aus HVO. Der Standard-Diesel kann dort bis zu 40% HVO beinhalten. In Kalifornien kommt man sogar auf über 50% HVO/BtL für den gesamten Dieselmarkt. Eine Anfrage bei der CARB ergab Stand 2023 sogar 57% (HVO/BtL). Davon macht Biodiesel ca. 7% Anteil aus. Anbei die Grafik mit Splitting (Fig 2). Kalifornien peilt bis zu 100% Abdeckung in 2030 an und befindet sich voll in der Soll-Planung (Link). Nach Greenea werden sich die Produktionszahlen von 2020 bis 2025 ver-4-fachen. Neste ermittelte, dass bei Nutzung sämtlicher Feedstocks bis 2040 1000 Megatonnen (=etwa 40% des weltweiten Verkehrsbedarfs für Auto, Schiff und Flugverkehr) gedeckt werden kann. Das entspricht 100% Schiff + Flugzeug, und 50% des Strassenverkehrs. Quellen: https://www.neste.de und Vortrag von der IAA und Artikel der AutoBild vom August 2023. Entgegen anderslautenden Prophezeiungen, ist also mit einem immer weiter zunehmenden Tankstellennetz zu rechnen. Allein in Italien wurden zwischen März und Dezember 2023 knapp 800 Zapfpunkte mit HVO100 eröffnet. Der Preis für solche Kraftstoffe bewegt sich bei ca. 1,60 bis 1.90Eu/L (in Deutschland, Österreich und Italien, Stand November 2023). In USA lag er im Januar 2023 bei umgerechnet cirka 1,25Eu/L in Kalifornien und bei 1,03Eu/L in New York.

Es soll nochmal betont werden: Diese Karte steht nicht für oder gegen irgendeinen Antrieb. Ziel ist es, zu zeigen, dass es unterschiedliche Wege gibt. Der Kunde soll selbst entscheiden, welchen Weg des Klimaschutzes er persönlich gehen möchte. Und dazu gehören eben auch synthetische Kraftstoffe bzw. eine marktwirtschaftliche, kundenorientierte Herangehensweise. Klimaschutz funktioniert nur dann, wenn für jeden Nutzer eine praktikable Lösung dabei ist. Dem Klima ist es außerdem komplett egal, ob die Thermodynamik unter der Motorhaube oder am Stadtrand stattfindet. Über 70% des weltweiten Stroms kommt aus thermodynamischen Prozessen. Auch für einen Teil des deutschen Grünstroms sind thermodynamische Prozesse erforderlich, z.B. bei der Verbrennung von Biomasse. Ob man Biomasse elektrisch lädt oder Bioabfall (!) flüssig und schnell tankt, ist dem Klima egal. Aber es ist nicht immer dem Terminkalender egal. Begünstigend hinzu kommt die Weiternutzung der CO2 Footprints. Für (neue) Fahrzeuge und die bestehende Infrastruktur sind (wenn überhaupt) nur sehr kleine CO2-Footprints erforderlich. Kurzum: Wir brauchen einen EHRLICHEN, TOLERANTEN und MARKTWIRTSCHAFTLICHEN Klimaschutz !! Nicht der Antrieb ist entscheidend, sondern die Energie, mit der man fährt. Einzig mit einer marktwirtschaftlichen Herangehensweise sind die Klimaziele erreichbar.

Unsere HVO Karte wird übrigens von zahlreichen namhaften wissenschaftlichen Institutionen zitiert (KIT Karlsruhe, HAW Hamburg, TU-Darmstadt … ). Auf zahlreichen Fachkongressen und Symposien wird sie immer wieder gezeigt. Bild unten von der eKKon in Wien (Konferenz für regenerative Kraftstoffe, Vortrag des Karlsruher KIT). Ebenso wurde sie auch bereits in der AutoBild erwähnt.

Gez. HAJ

Auf unserer virtuellen Tankkarte sind bisher ausschliesslich synthetische HVO/XtL Kraftstoffe (und keine eFuels) verzeichnet. HVO ist kein E-Fuel. Aber beide Kraftstoffe gehören zur Gruppe der synthetischen reFuels. Sie sind unterschiedlich und haben doch eindeutige Gemeinsamkeiten. Denn sowohl E-Fuel, als auch HVO entsprichen (als Diesel) der Norm DIN EN15940. Und künftig wird es auch eine Art „Zwitter“-Kraftstoff geben (siehe abfallbasierter E-Fuel, HAW Hamburg). Die Grafik des Karlsruher KIT ermöglicht eine anschauliche Darstellung zur Unterscheidung der Begriffe. Ganz wichtig: Es geht hier nicht um Biodiesel oder Ethanol ! Das sind Biokraftoffe der 1. Generation, die in Reinform i.d.R nicht verträglich sind und einer Umrüstung des Motors bedürfen. Refuels sind nicht aggressiv. Man kann sie auch in Reinform tanken.

Abbildung des Karlsruher KIT (Abteilung reFuels, Dr. Toedter)

  • E-Fuels produziert man in Sonnen- und windreichen meist südlichen Ländern (Analogie Orange).
  • Abfallbasierte Kraftstoffe brauchen sehr wenig Strom, daher kann man sie auch in nördlichen Ländern herstellen (Analogie Apfel).

Mehr Infos zu den verschiedenen regenerativen Kraftstoffen gibt es an unserer virtuellen Tankstelle.

Normgrenzen DIN EN 590 <-> DIN EN 15940

Das einzige Unterscheidungsmerkmal ist die ca. 5 – 6% geringere Dichte bei HVO100 Dieselkraftstoffen (DIN EN 15940) !! Alle restlichen Eigenschaften werden erfüllt bzw. übererfüllt. HVO ist nämlich der deutlich höherwertigere Kraftstoff. Das merkt man auch sofort beim Fahren, z.B. durch den ruhigeren Motorlauf.

Kurzum: Beimischungen bis 26% HVO entsprechen der Dieselnorm DIN EN 590, für die heute jeder Diesel zugelassen ist. Jenseits der 26% HVO ist die Einhaltung dieser Norm sehr unsicher und spätestens ab 45-50% gar nicht mehr möglich. In einigen Ländern mit sehr hohen Beimischungen, wie z.B. Kalifornien oder nordischen Ländern können die Standard-Diesel Kraftstoffe weit drüber liegen, siehe Bild von Cirkle K Norwegen. Dort ist im Standard Diesel bis zu 40% HVO. In Kalifornien findet man an den meisten Stationen von 76 nur noch HVO („Renewable Diesel“) mit ca. 95% HVO.

Mehr Infos zu den verschiedenen regenerativen Kraftstoffen gibt es an unserer virtuellen Tankstelle.

Antwort: Es könnte schon sehr viele solche Tankstellen geben! Man muss nur ins Ausland sehen. In Kalifornien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Niederlande leben insgesamt genauso viele Menschen wie in Deutschland. Wie sähe also das deutsche Tanknetz aus, wenn Deutschland den gleichen Weg gegangen wäre? Auf Basis der Zahlen von Sommer 2023 konnten in den genannten sechs Ländern 10150 Tankstellen ermittelt werden. Diese Anzahl geteilt durch die Gesamtzahl des deutschen Tankstellennetzes (14.459) zeigt, dass über 70% der deutschen Tankstationen einen Dieselkraftstoff anbieten könnten, mit durchschnittlich 45% HVO-Beimischung +3% Biodiesel. Das sagt aber erstmal nichts über die Menge aus.

Dazu soviel: Laut Fachleuten wie Prof. Willner (HAW Hamburg) ist der Feedstock zur Herstellung von HVO bei weitem noch nicht ausgereizt. Besonders Industrieländer wie Deutschland bieten ein hohes Abfallpotential. Neste geht davon aus, dass bei Nutzung sämtlicher Feedstocks bis 2040 1000 Megatonnen (=etwa 40% des weltweiten Verkehrsbedarfs) gedeckt werden könnte. Quellen: https://www.neste.de und Vortrag von der IAA und Artikel der AutoBild vom August 2023. Dabei ist zu berücksichtigen, dass PtL(eFuel) noch zusätzlich On-top kommt.

Zitat Neste:

Bis 2040 könnte die weltweite Produktion erneuerbarer Kraftstoffe ein Äquivalent von über tausend Megatonnen Öl erreichen. Wo sollten diese erneuerbaren Kraftstoffe eingesetzt werden, um eine Verringerung der Verkehrsemissionen zu erreichen? Neste arbeitet weiter daran, die Verfügbarkeit von minderwertigen Rohstoffen aus Abfällen und Reststoffen zu erhöhen, und entwickelt Technologien zur Diversifizierung seines Portfolios mit völlig neuartigen Rohstoffen. Wir planen die Einführung neuer nachhaltiger Rohstoffe, wie zum Beispiel: Land- und forstwirtschaftliche Abfälle und Reststoffe sowie geeignete erneuerbare Materialien aus Siedlungsabfällen. Durch die Verwendung dieser neuen Rohstoffe könnte die Produktion erneuerbarer Kraftstoffe weltweit ein Öläquivalent von mehr als 1.000 Megatonnen bis zum Jahr 2040 erreichen. Diese Menge würde ausreichen, um alle in der Luftfahrt und im Schiffsverkehr eingesetzten fossilen Kraftstoffe sowie einen großen Teil der fossilen Kraftstoffe auf der Straße zu ersetzen. In Zukunft möchten wir neben Abfällen und Reststoffen weitere Rohstoffe einsetzen. Wir untersuchen derzeit, inwieweit das Energiepotenzial von CO2-absorbierenden Algen genutzt werden kann, entwickeln neuartige Pflanzenöle aus fortschrittlichen landwirtschaftlichen Konzepten und nutzen sogar CO2 selbst als Rohstoff. Quellen: Neste (Text unter dem Film) und Vortrag auf der IAA Nutzfahrzeuge und Artikel der AutoBild vom August 2023.

Gez. HAJ

Mehr Infos zu den verschiedenen regenerativen Kraftstoffen gibt es an unserer virtuellen Tankstelle.

Auf dieser Karte sind nur Dieselkraftstoffe verzeichnet. Es gibt aber ähnliche Kraftstoffe auch in andern Bereichen.

Ottokraftstoff

Shell, Aral und die schwedische Tankstellengruppe OKQ8 bieten einen Kraftstoff an, der ergänzend zum E10 eine Bionaphta-Beimischung (zw. 8 und 23%) enthält. Dieser entsteht aus Tallöl. Das ist ein Abfallstoff aus der Papierindustrie, der in Nordeuropa auch für HVO Diesel verwendet wird. Diese Kraftstoffe gibt es bei OKQ8 in Schweden an etwa 300 Stationen. In Deutschland bietet EDI in Öhringen (bei Heilbronn) und Aral in Berlin und Düsseldorf solche Kraftstoffe an Tankstellen an. Alle E10-tauglichen Fahrzeuge (nach DIN EN 228) können diese Kraftstoffe tanken. Aral Futura 95 und Shell Blue Gasoline ermöglichen etwa 25% CO2-Reduktion. Sofern das Tanknetz dichter wird, werden wir hier eine ergänzende Karte erstellen.

OKQ8 GoEasy Bensin und Tankkarte mit ca. 300 Stationen in Schweden.

Shell Blue Gasoline bei EDI Öhringen => Austraße 5, 74613 Öhringen

Aral Futura 95

=> Landshuter Allee 163, 80637 München

=> Schollstraße 2, 85055 Ingolstadt

=> Heilbronner Str. 289, 70469 Stuttgart

=> Heinrich-Nordhoff-Straße 117, 38440 Wolfsburg

=> Münchener Straße 300 in 40589 Düsseldorf

=> Rheiner Str. 176 A, 49809 Lingen (Ems)

=> Berliner Straße 67, 13507 Berlin, Deutschland

=> Holzmarktstraße 12-14 10179 Berlin

Repsol Gasolina Renovable 100% (Standorte, siehe Filter) und Artikel dazu.

Eine Übersicht der regenerativen Ottokraftstoffe finden Sie hier. 90% CO2 neutrales Biogas kann man an vielen 1000 Tankstellen schon tanken. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit klimafreundlich zu fahren, auch wenn es streng genommen kein reFuel ist.

Flugzeug-Kerosin

Im Aviation-Bereich sind solche Kraftstoffe sehr verbreitet. Kerosin ist dem Diesel sehr ähnlich. Airlines wir KLM, Finnair, DHL, etc setzen Sie bereits eins. Mehr dazu hier. Nebenbei: PKW-Kraftstoffe entstehen bei der Herstellung von Kerosin als Koppelprodukt. Der Autofahrer zahlt also, dass Flugticket mit. Grade Luft- und Schiffs-Verkehr ist sehr kosten-sensitiv, so dass der PKW/LKW dringend benötigt wird. Zum einen steigert es die Lukrativität einer Produktionserweiterung. Zum andern sinkt durch weitere Nutzer der Preis. Dieser Zusammenhang wurde auch beim Vortrag „Efuels für die Freiheit“ von Wissenschaftlern und Kraftstoff-Herstellern betont.

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Mit HVO klimafreundlich in den Urlaub. Sie können Ihre Reise dazu virtuell planen und sich die Tankstelle schonmal 3-Dimensional vor Ort ansehen und das Angebot an Ihrem Urlaubsort prüfen. Unterhalb dieses Textes finden Sie zwei PDF-Übersichten. In der oberen Übersicht finden Sie eine Zusammenfassung mit HVO-Tankstellen in verschiedenen Ländern, mit Fotos und einer Angebots-Tabelle. In der Darstellung drunter finden Sie eine virtuelle 3D-Übersicht einiger Tankstellen aus verschiedenen Reiseländern. In die 3D-Darstellung können Sie auch selbst virtuell einsteigen und wie mit einer Drone direkt zu Ihrer Wunsch-Tankstelle fliegen. Eine „Weg-Beschreibung“ in die virtuelle HVO-Welt finden Sie unterhalb der beiden PDFs. Die 3D-Ansicht funktioniert aber nur mit dem PC oder Laptop.